Schloss Gottorf in Schleswig-Holstein

Schloss Gottorf in Schleswig-Holstein soll mit einem „modernen“ Anbau versehen werden. Prompt gibt es Proteste aus der Bevölkerung! Muss moderne Architektur immer so provokativ aussehen? Wir haben versucht, den starken negativen Protest der Schleswiger Bürger zu versachlichen, indem wir dem Chef des sich im Schloss befindlichen Museums, Dr. Claus von Carnap-Bornheim, diesen offenen Brief schrieben. […]

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Das Gutenberg-Museum in der Mainzer Innenstadt

Das Mainzer Gutenbergmuseum soll mit einem Anbau versehen werden. Die Hamburger dfz-Architekten haben in einem Architekturwettbewerb das Rennen gemacht. Viele Laien fragen sich allerdings zurecht, wie man einem solchen Entwurf den Zuschlag geben konnte. Ein grundlegendes Problem zahlreicher angeblich offener Architekturwettbewerbe in der Bundesrepublik! Wir haben uns in dieser Pressemitteilung mit dem Problem beschäftigt, wieso

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Deutsche Dörfer haben keinen Anwalt

Es mag Ausnahmen geben, im Osten Deutschlands, in Oberbayern, an den Küsten, aber generell ist das deutsche Dorf dabei, in einem Meer von Trivialitäten zu versinken, für das Stadtplaner den Begriff „Zwischenstadt“ bereithalten. Ich nahm die Jahreshauptversammlung 2016 unseres Vereins zum Anlass, nach langer Zeit das Dorf meiner Kindheit wieder einmal zu besuchen, ein Dorf,

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Magdeburger Uniplatz – Wie argumentiert man gegen nichtssagende Würfelgebäude?

In Magdeburg ist die Diskussion um gute, schlechte oder richtig schlechte Architektur derzeit in vollem Gange. Anlass sind nicht zuletzt die neuesten Entwürfe zur Neubebauung des östlichen Universitätsplatzes, die nach Meinung der Stadträte aller Fraktionen den Ansprüchen nicht mehr genügen. Stadtbild Deutschland versucht, in diesem offenen Brief an den Oberbürgermeister und die Mitglieder des Bauausschusses

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Neuer Urbanismus für den Dresdner Ferdinandplatz!

Der Ferdinandplatz in Dresden ist seit über 70 Jahren eine unbebaute Brachfläche. Dresdens Altstadt hätte hier das Potential, sich qualitativ hochwertig zu erweitern. Leider sind die leitenden Planer im Dresdner Stadtplanungsamt der Ansicht, Dresden solle sich lieber der radikalen „Moderne“ öffnen, womit sie im Klartext meinen: Weg mit allem Fassadenschmuck und weg mit Kleinteiligkeit! Leider

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Architektur zum Verstehen

Architektur zu verstehen, dürfte sich als eine herausragende geistige Zukunftsaufgabe erweisen. Noch sind wir gewohnt, der Abfolge architektonischer Moden nicht mehr Bedeutung zuzumessen als den Launen des Wetters oder den Willkürlichkeiten der Haute Couture. Sie helfen uns, mit einiger Treffsicherheit das Entstehungsjahr eines Gebäudes zu bestimmen, mehr nicht. Alle die rational und funktional nicht erklärbaren

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Kein Supermarkt in die historische Ortsmitte von Kirchlinteln!

Nicht nur unsere Städte, auch unsere kleineren Ortschaften sind vom Modernisierungswahn bedroht. In Kirchlinteln in Niedersachsen soll in die Ortsmitte ein Supermarkt gepflanzt werden, eine lokale Bürgerinitiative wehrt sich dagegen. Stadtbild Deutschland unterstützt sie darin. Pressemitteilung des Vereins „Stadtbild Deutschland e.V.“ zur Debatte um die von der Gemeindeverwaltung geplante Bebauung des AULA-Grundstückes in Kirchlinteln mit

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Die schon längst nicht mehr moderne „moderne“ Architektur

Illustration: Matthias Bornhofen, Quelle: infranken.de In Bamberg will ein junger Architekt eine Baulücke schließen. Seinen Entwurf preist er in höchsten Tönen und auch die Stadträte sind begeistert. Der Gestaltungsbeirat der Stadt  kann sich dagegen mit seinem Entwurf nicht so richtig anfreunden. Zu Recht, wie wir finden. Die nachfolgende Pressemitteilung unseres Vereins sollte den Gestaltungsbeirat der

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Die Zukunft der deutschen Städte

Manch einer von uns mag sich dem Wahn hingegeben haben, mit den Pionierleistungen eines rekonstruierenden Stadtbaus in Dresden, Frankfurt/M. und Potsdam würde ein Damm brechen und landauf landab würden nun Lokalpolitiker, Journalisten und selbst Architekten in neuer Unbefangenheit darüber nachsinnen, wie deutsche Städte ihr weithin erbärmliches Erscheinungsbild durch Wiedergewinnung historischer Strukturen aufwerten können, um im

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Subtile architektonische Grenzüberschreitungen in Leipzig

Ist es der genius loci der „Hauptstadt des deutschen Historismus“ (so – allerdings mit einem Fragezeichen versehen – wurde Leipzig im Jahr der Wiedervereinigung von dem Kunstwissenschaftler Wolfgang Hocquél tituliert), der anscheinend bislang nur in dieser Stadt unspektakuläre, aber dennoch bemerkenswerte Überschreitungen der ungeschriebenen Gesetze deutscher Nachkriegsarchitektur erlaubt, Grenzüberschreitungen, von denen zu hoffen ist, dass

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