Verwahrloste deutsche Stadtbilder

Sie sind zu einem Markenzeichen deutscher Städte und Vorstädte geworden, die verwahrlosten Stadtbilder. Gesichts- und geschichtslose Hochbauten mit schmutzig-weißen Wänden und ungegliederten Fenstern, durch Fotovoltaik-Anlagen verunzierte Dächer, geschmacklose Haustüren, funktional-pflegeleichte Zäune, desweiteren Parkplätze und Verkehrsflächen aus Betonpflaster oder Asphalt, ungepflegtes, für lärmiges Rasenmähen vorgehaltenes Abstandsgrün, dann und wann ein vertrockneter Brunnen und natürlich mannshohe Kritzeleien an Hauswänden – die Liste der alltäglichen visuellen Zumutungen in unserem Wohnumfeld ließe sich beliebig verlängern.

Die verwahrlosten Stadtbilder haben natürlich viele Väter: Architekten, die den Hausbau nur als technische Angelegenheit zu begreifen gelernt haben, Hauseigentümer, die das Angebot der Baustoffhändler ausschließlich nach kostengünstigen und langlebigen Materialien sichten, Bauverwaltungsbeamte, die keine anderen Leitbilder als Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit verfolgen, Jugendliche, die in ihrer trostlosen Umwelt ihre perspektivlose Lebenssituation gespiegelt sehen und sich mit vandalistischen Akten darin austoben, und schließlich eine Öffentlichkeit, die das alles mit fatalistischer Gleichgültigkeit hinnimmt.

Obgleich wir sonst in diesem Blog von Firmen-Empfehlungen Abstand halten, sei in diesem Zusammenhang ausnahmsweise auf eine Zuschrift verwiesen, der man nicht genug Beachtung wünschen kann. Oftmals hat man ja den Eindruck, als hätten Hausbesitzer und Bauverwaltungen noch nie von der Möglichkeit gehört, präventiv gegen die Verunstaltung von Fassaden und Mauern vorzugehen. Man kann aber durchaus Schritte gegen die Verluderung unserer Lebensumwelt unternehmen, und wenn Firmen ihre Dienste zur raschen Beseitigung von Schmierereien anbieten, verdienen sie Unterstützung:

„Hierbei handelt es sich um neue diffusionsoffene Nanolacke aus einem geprüften und ausgezeichneten Patent. Ich wende diese Materialien seit geraumer Zeit in der Praxis erfolgreich an. In Deutschland wurden diese Flächen erstmals vor zwei Jahren in Bonn öffentlich angelegt. Es gibt keine Reklamationen, und die aus der Szene angewendeten Farben und Stifte lassen sich bis zu 99% wieder aus der Fläche herauslösen. Die Schäden senken sich erheblich, die Funktion der Schutzsysteme ist wirtschaftlich effizient. Die Materialien haben ministeriale Prämierung und tragen in Kürze Embleme der DIN und BAST.“

XL-Lutz® Technologie

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